Fahrzeug mit 277 km/h auf der Vasco da Gama Brücke von GNR entdeckt

Fahrzeug mit 277 km/h auf der Vasco da Gama Brücke von GNR entdeckt

Die Guardia Nacional Republicana (GNR) und die Konzessionsinhaberin Lusoponte haben ein Abkommen unterzeichnet, um ein System zur Kontrolle der durchschnittlichen Geschwindigkeit auf der Vasco da Gama Brücke in Lissabon zu implementieren. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, den Verkehrsfluss zu verbessern und illegale Straßenrennen zu verhindern.

Testphase und Ergebnisse

Während der dreimonatigen Testphase des Systems wurden über 100.000 Fahrzeuge kontrolliert. Es wurden 275 sehr schwere Verstöße (181 km/h bis 277 km/h), 1109 schwere Verstöße (151 km/h bis 180 km/h) und 23.601 leichte Verstöße (121 km/h bis 150 km/h) festgestellt. Die höchste registrierte Geschwindigkeit betrug unglaubliche 277 km/h.

Technologie und Umsetzung

Die Überwachung erfolgt durch fest installierte Radargeräte, die sowohl die Sicherheitsstandards als auch die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Diese Technologie stellt sicher, dass Geschwindigkeitsübertretungen zuverlässig erfasst und ausgewertet werden. Darüber hinaus trägt das System zur allgemeinen Verkehrssicherheit bei, indem es Fahrzeugführer daran erinnert, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten.

Vergleich zu deutschen Maßnahmen

In Deutschland gibt es ähnliche Systeme zur Kontrolle der Durchschnittsgeschwindigkeit, wie beispielsweise Abschnittskontrollen auf Autobahnen und Tunnelstrecken. Auch hier zielt man darauf ab, die Verkehrssicherheit zu verbessern und Unfälle zu reduzieren. Die Einführung solcher Kontrollsysteme in beiden Ländern zeigt, wie wichtig Technologien zur Einhaltung von Geschwindigkeitsvorschriften und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sind.


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