Fast hälfte der e-auto-käufer bereuen ihren kauf

Unzufriedenheit unter e-auto-besitzern

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage von McKinsey & Company hat gezeigt, dass fast die Hälfte (46%) der amerikanischen E-Auto-Käufer erwägen, beim nächsten Autokauf auf ein benzinbetriebenes Fahrzeug umzusteigen. Diese Unzufriedenheit spiegelt sich auch weltweit wider, da 29% der E-Auto-Besitzer weltweit in Erwägung ziehen, wieder zu einem Verbrennermotor zurückzukehren.

Ladeinfrastruktur als Hauptproblem

Der Hauptgrund für diese Unzufriedenheit ist die unzureichende und oft defekte Ladeinfrastruktur. In den USA ist dieses Problem besonders ausgeprägt, was viele Fahrer dazu veranlasst, die Bequemlichkeit und Zuverlässigkeit von benzinbetriebenen Fahrzeugen zu bevorzugen. Auch in Deutschland gibt es ähnliche Herausforderungen, wobei der Ausbau der Ladeinfrastruktur deutlich beschleunigt werden muss, um die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erhöhen.

Langsamer Übergang zu e-autos

Obwohl der Trend zu Elektrofahrzeugen weltweit zunimmt, ist der Übergang in den USA im Vergleich zu anderen großen Automärkten wie Europa und China langsamer. Dies kann auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden, darunter die Ladeinfrastruktur, Kosten und Reichweitenangst. In Deutschland sind ähnliche Muster zu erkennen, obwohl die Bundesregierung Maßnahmen ergreift, um den Wechsel zu Elektrofahrzeugen zu fördern.


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