Illegale Radarwarnung: 1000 Franken Strafe für Radar-Apps

die legalität von radarwarngeräten und -apps

In der Schweiz ist es ausschließlich den Behörden gestattet, Autofahrer über Geschwindigkeitskontrollen zu informieren. Privatpersonen dürfen keine Warnsignale über Licht, Handzeichen oder spezielle Geräte wie Radarwarner senden. Auch die Verwendung von Navigationssystemen oder Apps, die vor Radarfallen warnen, ist untersagt. Eine Ausnahme bilden direkte Warnungen an Familienmitglieder oder enge Freunde. Diese dürfen jedoch nicht in Gruppen von mehr als 30 Personen geteilt werden.

folgen der verwendung von radarwarngeräten und apps

Die Nutzung von Radarwarngeräten oder entsprechenden Apps ist nicht nur illegal, sondern bereits der Besitz solcher Geräte ist strafbar. Wer mit einem solchen Gerät erwischt wird, muss damit rechnen, dass es konfisziert wird. Verdächtigen die Behörden, dass eine Person eine solche App nutzt, können sie das Mobiltelefon ohne Durchsuchungsbeschluss überprüfen.

bußgelder für die nutzung von radarwarngeräten

Werden Autofahrer mit einem Radarwarngerät oder einer entsprechenden App erwischt, können sie mit hohen Geldstrafen von bis zu 1000 Franken rechnen. Diese strengen Regelungen sollen dazu beitragen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und diszipliniertes Fahrverhalten zu fördern.


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